Schwarzes Kleeblatt Das kostenlose Magazin der Anarchosyndikalistischen Jugend Berlin

Schwarzes Kleeblatt
Posts Tagged ‘Jung und Billig’
Der schleichende Pfad zur Ausbeutung
Der schleichende Pfad zur Ausbeutung

☆ Vieles scheint immer schon dagewesen zu sein: Chefs und Angestellte, Maschinen und KollegInnen, Arbeitsmarkt und Minijob. Dabei muss man gar nicht so weit in die Geschichte zurückschauen, um die stufenweise Einführung und Ausweitung der 450€ Jobs nachzuvollziehen. Obwohl es diverse Frühformen des Minijobs praktisch schon seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert gab, trat die Formulierung „geringfügige […]

Für die paar Kröten?!
Für die paar Kröten?!

50€ mehr beim Minijob – na und? ☆ Es ist beschlossene Sache. Für MinijobberInnen wird es voraussichtlich ab 1. Juli 2012 eine höhere Verdienstgrenze gelten. 450 statt 400 Euro sind es dann, die – ohne Abgabe von Sozialbeiträgen – verdient werden dürfen. Sogenannte MidijobberInnen, die reduzierte Beiträge einzahlen, dürfen ebenfalls 50 Euro mehr verdienen. Ihre […]

Jung und Billig?
Jung und Billig?

Gegen Ausbeutung im Minijob – eine Kampagnenvorstellung ☆ Am 16.12.2011 ist offizieller Kampagnenstart der Jung und Billig Kampagne in Berlin. Wer wir sind, was wir mit der Kampagne erreichen wollen und was ihr machen könnt, um daran teilzuhaben, wollen wir hier für euch klären. MinijobberInnen begegnen uns in letzter Zeit immer häufiger im Alltag. Sie […]

Was macht einen Minijob denn mini?
Was macht einen Minijob denn mini?

Was Minijobs als besondere Arbeitsform auszeichnet ☆ Eine geringfügige Beschäftigung wird oft auch als Minijob oder 400-Euro Job bezeichnet, was uns schon einen Einblick in das markanteste Merkmal dieser Arbeitsform gibt. Als Minijob gilt jeder Job, bei dem man im Jahresdurchschnitt nicht mehr als 400 Euro im Monat verdient. Ein Minijob kann aber auch eine […]

Warum Minijobs nicht nur subjektiv Scheiße sind
Warum Minijobs nicht nur subjektiv Scheiße sind

Warum es sie überhaupt gibt, wer davon profitiert und was das für Folgen hat ☆ Offiziell wurde das Beschäftigungsverhältnis Minijob eingeführt, um mehr Verdienstmöglichkeiten für Jugendliche und SozialleistungsempfängerInnen zu schaffen. Und für Viele mag es auch verlockend klingen sich mittels eines Minijobs etwas dazuzuverdienen, denn die Vorteile scheinen auf der Hand zu liegen. Minijobbende müssen […]

Ach wie gut, dass niemand weiß…
Ach wie gut, dass niemand weiß...

Die wenigsten Minijobbenden wissen über ihre Rechte Bescheid und somit ist es ein leichtes, sie zu schlechten Arbeitsbedingungen anzustellen. Deshalb haben wir ein paar Beispiele von Rechten zusammengestellt, die Minijobbenden zwar zustehen, aber meistens vorenthalten werden. Mehr Infos findest du unter minijob.cc in der Rubrik “Rechtliches”. Bezahlter Urlaub: Wieviel Urlaub kann ich haben? ☆ Laut […]

„Klassenkampf kennt keine Ferien!“
„Klassenkampf kennt keine Ferien!“

Ein Interview mit der schwedischen anarchosyndikalistischen Jugendorganisation SUF ☆ Am 1. Mai 2005 hat die Anarchosyndikalistische Jugend Schwedens (Syndikalistiska Ungdomsförbundet, SUF) als bundesweite Föderation eine Kampagne zur Situation der Sommerjobs ins Leben gerufen. Denn die Situation der Sommerjobs in Schweden ähnelt in vielen Punkten der der Minijobs in Deutschland: Unerfahrenheit wird schamlos ausgenutzt und auch […]

Jung, billig und verbraucht
Jung, billig und verbraucht

Aber auch verzweifelt? Minijobbende und ihr möglicher Mut zum Widerstand! ☆ War das ein anstrengender Tag! Nach acht Stunden in der Schule, der Uni oder Ausbildung wollen viele von uns nur noch eins: Freizeit! Doch müssen da erst noch Hausarbeiten erledigt oder sich für die nächste Prüfung vorbereitet werden. Aber dann heißt es doch endlich… […]

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Das Schwarze Kleeblatt ist ein anarchosyndikalistisches Magazin, das Themen und Meinungen von einem sozialrevolutionären Standpunkt aus betrachtet. Es erscheint alle zwei Monate und ist kostenlos als Onlineausgabe und im berliner Raum als Printversion verfügbar. Wir möchten hier nicht nur unsere jeweils aktuelle Ausgabe bzw. deren Artikel online veröffentlichen, sondern auch zur Diskussion stellen. Wenn du Interesse hast, als AutorIn für's Schwarze Kleeblatt aktiv zu werden, Anregungen bzw. Kritik hast oder unsere Zeitung zum Auslegen zugeschickt bekommen willst, dann schreib uns.